Dr.med.Frank Kämmler

Stoßwellentherapie vom Spezialisten (DIGEST-Fachkunde)

 

Was läßt sich mit der Stoßwellentherapie behandeln?

  • Fersensporn
  • Tennisellenbogen
  • Kalkschulter
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Hüftknochenschmerzen
  • Sehnenansatzbeschwerden z.B. Rotatorenmanschettenteilläsionen der Schulter
  • Schienbeinkantenschmerz
  • Fibromatose (Bindegewebsverhärtung) der Fußsohle (Morbus Ledderhose)
  • akute und chronische muskuläre Verspannungen der Nacken- und Lendenregion
  • myofasziale Beschwerden / Faszien“verklebungen“
  • Triggerpunktschmerzen
  • Lymphödeme
  • Nervenregeneration
  • Arthrose ?

Anwendungsbeispiele für fokussierte und radiale Stoßwellentherapie (Fotos: Privat)

Weitere Informationen zur Qualifikation und Methode von der Deutschsprachigen Internationalen Gesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherapie (DIGEST e.V.) unter folgendem Link.

Was sind Stoßwellen und wie wirken sie ?

Stoßwellen sind physikalisch gesehen besonders kurze Schallimpulse von sehr hoher Energie . Die Stoßwelle erzeugt auf ihrem Weg durch das Gewebe hohe Druckgradienten (ca.160 MPa/mm). Die damit verbundenen Druck-, Zug- und Scherkräfte bewirken eine Deformation des Zellskeletts  mit Stimulation von Transportkanälen an der Zellhülle und von Zellbestandteilen. Dies führt zur Auslösung biochemischer Prozesse, die den körpereigenen Heilungsvorgang begleiten (Mechanotransduktion). Damit folgt die (fokussierte) Stoßwellentherapie dem Prinzip der Erzeugung von Regenerations- und Reparationsmechanismen und kann als modernes Naturheilverfahren bezeichnet werden.

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Radiale Stoßwellentherapie beim Schienbeinkantensyndrom (Fotos: Privat)

Wie sind die Erfolgsaussichten einzuschätzen?

Für alle in meiner Praxis eingesetzten Anwendungen der Stoßwellentherapie gibt es insbesondere bei der fokussierten Stoßwellentherapie gute bis sehr gute Studiendaten bezüglich der Erfolgsaussichten.

Zu beachten ist, dass es sich bei der Stoßwellentherapie um ein schmerzregulatorisches Verfahren handelt, dessen Ergebnis in der Regel erst nach 6 Wochen beurteilbar ist. Es findet keine Schmerzblockade wie durch Tabletteneinnahme statt. Man sollte deshalb nach abgeschlossenem Therapiezyklus auch mindestens 6 Wochen auf beschwerdeauslösende Maßnahmen, z.B. Joggen bei Fersenspornbeschwerden verzichten.

Andererseits hat die fokussierte Stoßwellentherapie den großen Vorteil, daß die Beschwerden meist nicht wiederkommen oder nur deutlich abgemildert auftreten.

Stoßwellentherapie als hochwertige Privatleistung unserer Praxis

In unserer Praxis wird die Stoßwellentherapie ausschließlich als hochqualifizierte ärztliche Privatleistung mit moderner Gerätetechnik durchgeführt und nach der Gebührenordnung für Ärzte abgerechnet.

Im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern bin ich aktuell der einzige Anwender mit vollständiger Ausbildung zur Fachkunde der Deutschsprachigen Internationalen Gesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherapie (DIGEST e.V.)

Fokussierte oder radiale Stoßwellentherapie?

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